Für den schönsten Tag...

...zu diesem Anlaß gehört auch eine zünftige Hochzeitszeitung, in der man alles über das Brautpaar, ihre Jugend und das Kennenlernen publizieren kann. Die Eltern, Geschwister und Freunde sollte auch zu Wort kommen. Reichlich Bilder und viele Witze machen die Schrift zum Erinnerungstück Nr. 1.

 

Preisbeispiel Hochzeitszeitungen:

  • DIN A4
  • 160g ColorCopy Umschlag + 100g Color Copy Innenteil
  • komplett farbig gedruckt
  • geheftet, 3-fach beschnitten,
  • verpackt und frei Haus versendet

 

 

10 Stück

20 Stück

30 Stück

40 Stück

50 Stück

75 Stück

8 Seiten

38,- €

49,- €

59,- €

70,- €

82,- €

110,- €

12 Seiten

40,- €

54,- €

68,- €

82,- €

96,- €

132,- €

16 Seiten

43,- €

60,- €

76,- €

94,- €

111,- €

154,- €

20 Seiten

48,- €

66,- €

85,- €

106,- €

126,- €

175,- €

24 Seiten

49,- €

71,- €

95,- €

117,- €

140,- €

195,- €

28 Seiten

52,- €

78,- €

103,- €

129,- €

154,- €

217,- €

32 Seiten

55,- €

83,- €

113,- €

140,- €

167,- €

238,- €

36 Seiten

58,- €

89,- €

121,- €

150,- €

181,- €

259,- €

Preise inkl. MwSt.

Nützliche Hinweise zum Layout

Das Layout
Welches Erscheinungsbild wird Ihre Hochzeitszeitung haben? Soll sie im Gewand einer Tageszeitung erscheinen oder eher den Charakter einer Illustrierten haben? Wie steht es um Fotos und andere Illustrationen? Wie sollen die Seiten aufgeteilt werden? All dies und noch einige Überlegungen mehr stehen nun an.

Das Format
wer die Wahl hat, hat die Qual sagt eine Volksweisheit. Quälen Sie sich mit dem Format Ihrer Zeitung jedoch nicht zu lange, Sobald ungefähr feststeht, wie viele Beiträge in die Zeitung kommen, sollte Sie das Format festlegen. Zur Auswahl stehen verschiedene Zeitungsformate.

Die Illustrierte
Wenn Sie sich fuer das DIN A 4 Format entscheiden, erhält Ihr Hochzeitsblatt den typischen Illustriertencharakter. Sie falten den Papierbogen im Format DIN A 3 auf die Hälfte zu DIN A 4 und können Ihre Zeitung dann wahlweise klammern, heften oder gar binden. Die Seitenaufteilung erfolgt wiederum nach einem Seitenplan. Die erste Seite ist in diesem Fall immer die Titelseite und wird entsprechend "reißerisch" gestaltet.
Alternativ kann eine solche Illustrierte auch aus Einzelblaettern im Format DIN A 4 hergestellt werden. Für die Bindung der Seiten gibt es dann mehrere Möglichkeiten. Wenn Sie Kunststoffschienen verwenden oder leimen, achten Sie bitte schon bei der Gestaltung darauf, dass die Rückseiten gut lesbar sind, und sorgen Sie für einen entsprechend breiten Rand.

Das Zeitungsheftchen
Ein DIN A 5 Format wirkt wie ein so genanntes Groschenheftchen, was den romantischen Aspekt einer Hochzeit gut aufgreifen kann. Es wird wie die Hochzeitsillustrierte, jedoch aus entsprechend gefaltetem DIN A 4 Papier hergestellt. Auch hier ist die erste Seite die Titelseite.

Das Papier
gibt es in zwei unterschiedlichen Kombinationen. Es ist jeweils für Umschlag und Innenteil ColorCopy Papier. Die erste und auch kostengünstigere Variante besteht aus einem 160g starken Umschlag und einem 100g Papier für den Inntenteil. Zweite Variante besteht aus einem 200g Umschlag und einem 120g Papier für den Innenteil. Die erste Variante ist absolut ausreichend und die zweite Variante sollte nur für geringe Seitenumfänge gewählt werden (i.d.R. bis 32 Seiten).

 

Was kostet Ihre Zeitung
Die Kosten einer Zeitung richten sich nach
Format
Anzahl der Seiten
Farbigkeit
schwarzweiß oder farbig
Druckart
selbst ausgedruckt, professionell gedruckt, fotokopiert (schwarzweiß oder farbig), Ausdruck im Copyshop
Bindeform
gefalzt und gelegt, geheftet, geleimt,
Ringbindung ect.
Papierart
Höhe der Auflage / Zahl der Exemplare


Der Seitenplan
Welches Format Sie auch wählen - für die Aufteilung der Seiten und um die Übersicht zu behalten, ist ein Seitenplan unerlässlich. Legen Sie ihn auf unbeschriebenen Blätter an, die Sie mit hierfür an der Zeichnung. Jedes Kästchen entspricht einer Zeitungsseite. Setzen Sie nun die Beiträge und die "Autoren" oder Bilder ein, und zwar am besten mit Bleistift.
Ein Seitenplan kann auch auf dem Computer erstellt und geführt werden. Sie können ihn dann Ihrem Team mitteilen und Einträge rascher löschen, verschieben oder austauschen. Datieren Sie ihn, damit immer feststeht, welche Version gültig ist. Natürlich immer die Letzte! Es empfiehlt sich aber, die unterschiedlichen Versionen abzuspeichern, bis die letzte Variante der Druckfassung entspricht. So mancher Artikel wurde noch aus dem Papierkorb gefischt.


Tipp
Legen Sie Ihre Zeitungsseite mit der gewünschten Anzahl Spalten an. Probieren mit Blindtext (irgendeinem Text) aus, ob ihnen das gefaellt. Variieren sie die Spaltenzahl, bis der gewünschte Eindruck entsteht. Sie können die Anzahl der Spalten auch von Seite zu Seite verändern.

Der Seitenaufbau
Sie bauen Ihr Hochzeitsblatt entweder wie eine Tageszeitung auf oder wie eine Illustrierte. Um ein möglichst einheitliches Erscheinungsbild zu erhalten, sollten Sie festlegen, wie viele Spalten auf eine Seite kommen. Auch die Formate von Fotos, Zeichnungen, Textkasten und anderen Gestaltungselementen ziehen sich am besten durch die ganze Zeitung hindurch.


Hier gilt:
Weniger ist oft mehr. Zu viele unterschiedliche Bildgrößen erzeugen ein unruhiges Gesamtbild. Mit recht können Sie jetzt einwenden: Bei manchen Illustrierten ist ein unruhiger Gesamteindruck durchaus gewünscht.Wenn Sie es auch so halten möchten, sind Sie in der Gestaltung der einzelnen Seiten natürlich freier. Die Einteilung der Seiten in kurze Spalten erhöht die Lesbarkeit eines Blattes.
Die Einteilungvon Zeitungen und auch Zeitschriften in Spalten ist gängig, denn kurze Spaltentexte sind besser lesbar. Spalten strukturieren die Zeitungsseiten.


Zeilenraster und Satzspiegel
Um eine einheitliche Gestaltung aller Seiten zu erreichen, empfiehlt es sich, ein Zeilenraster anzulegen.

Mit einem Zeilenraster legen Sie fest:
Zeilenfall Anordnung der Zeilen zueinander, auch ihre gleichmaeßige oder unterschiedliche Länge.
Zeilenbreite entspricht der Spaltenbreite
Zeilenhöhe für die Lesbarkeit der Schrift wesentlich
Zeilenabstand für die Lesbarkeit der Schrift wesentlich. In dieses Gestalungsraster, zu dem auch die Festlegung des Satzspiegels gehört, werden Text und Bild eingepasst.
Satzspiegel heißt in der Fachsprache die Fläche, die auf einer Zeitungseite vom Text eingenommen wird. Es bleibt gleich bei welchem Format, immer ein weißer unbedruckter Rand - rundherum 2 bis 3 cm. Die Stellung des Satzspiegels ist für das gute Aussehen der Zeitung entscheidend.

Die Redaktion
legt sie anhand der Vorschlaege vom Layouter / Gestalter fest. Innerhalb des Satzspiegels wird das Zeilenraster angelegt. Seitenzahlen und Kolumnentitel sind daher einbezogen. Die Seitenzahl dient zum Auffinden einer Seite, vor allem, wenn Sie Ihrer Hochzeitszeitung ein Inhaltsverzeichnis geben. Sie steht entweder außen rechts / links oder mittig am unteren oder oberen Rand der Seite, häufig auf gleicher Höhe wie der Seitentitel.
Der Seitentitel steht sozusagen als Überschrift über der einzelnen Zeitungseite. Er wiederholt entweder den Namen der Zeitung und den Erscheinungstag oder greift die Rubrik auf.

Schrift, Schriftgroeße und Schriftart
Nicht allein die Seite, auch der Text will unterteilt und gestaltet sein. Der Text einer Zeitung gliedert sich in folgende Textsorten.
  Hauptüberschrift
  Unterüberschriften
  Zwischenüberschriften
  Fließtext (Artikel und sonstige Beiträge)
  Bildunterschrift (auch unter Zeichnungen)

Wählen Sie nun Schrift, Schriftgröße, Schriftarten und Schriftschnitt für die entsprechenden Textsorten aus.

Schrift
Schriften wie Times, New York, Courier eignen sich besonders dafür.
Schriftgröße
Die Größe in der gewählte Schrift abgedruckt werden soll. Im Computer wird dies auch als Schriftgrad und in Punkt (ab 8 Punkt) angegeben.
Schriftschnitt
bezeichnet das Bild des einzelnen Buchstabens, also ob er normal, fett, kursiv oder fett kursiv gedruckt wird.
Schriftart
verschiedene Möglichkeiten der Schriftformung wie Kapitälchen und Großbuchstaben. Alle diese Dinge lassen sich am Computer einstellen. Diese Elemente sollten sich durch die ganze Zeitung hindurchziehen. Auch hier gilt: Weniger ist oft mehr. Wählen Sie im Interesse Ihrer Leser nicht zu viele unterschiedliche Schriften und Shriftgrößen aus, damit ein übersichtlicher, einheitlicher Eindruck entsteht.

Tipp
Sollten Sie zuviel Text fuer einen Artikel haben, können Sie die Schriftgröße angleichen, d.h. Sie verringern den Schriftgrad um 0,5 oder 1 Punkt und haben dann z.B. statt einer Schriftgroeße von 10 Punkt eine von 9. Sie können auch die Abstände zwischen den Buchstaben verringern, damit mehr Text in die Spalte passt.
Überschriften und Zwischenüberschriften legen Sie so an, dass sie zu Ihrem Zeitungsformat passen. Probieren Sie Möglichkeiten aus, und orientieren Sie sich gegebenfalls an Tageszeitungen und Illustrierten. Der Fließtext, also die gedruckte Schrift, sollte nicht keiner als 9 oder 10 Punkt sein. Das ist die gängige Schriftgrössen für Printmedien.

Festlegen der Textmenge
Wenn Sie sich fuer eine Schrift entschieden und die Schriftgröße festgelegt haben, können Sie den Text auszählen.

Das machen Sie so: Setzen Sie in die gewuenschte Spaltenbreite so genannten Blindtext. Markieren Sie 10 Zeilen des Textes und zählen Sie die Zeichen inklusive Leerzeichen. Teilen Sie die so ermittelte Zeichenzahl durch die Anzahl der Zeilen. So erhalten Sie die durchschnittliche Zeichenzahl pro Zeile.
Nehmen wir an, Sie haben für einen Artikel beispielweise 25 Zeilen zur Verfügung, und in eine Zeile passen durchschnittlich 35 Zeichen. Sie multiplizieren 25 mit 35 und haben damit die höchstmögliche Zeichenzahl für den Artikel errechnet: 875. Der Beitragsschreiber weiß dann genau, wie umfangreich sein Artikel sein darf; um in den zur Verfügung stehenden Raum zu passen.

Tipps für das Texten am Computer
Legen Sie Schrift und Schriftgrösse fest. Ermitteln Sie die durchschnittliche Zeichenanzahl pro Zeile.
Teilen Sie die Zeichenzahl pro Artikel den Beitragsschreibern mit. Bauen Sie ein paar Musterseiten mit Spalten sowie Zeilenraster und Bildkästen auf, die Sie wahlweise verschieben können.
Überschriften müssen bei der Berechnung herausgenommen werden! Grundsätzlich sollte man bei diesen Berechnungen des Raumes eher großzügig sein, denn ist ein Artikel zu lang, muss der Text gekürzt werden. Ihr Beitragsschreiber tut deshalb gut daran, seinen Artikel von vornherein auf 800 Zeichen zu beschränken.
Natürlich können Sie auch Texte aus anderen Programmen herauskopieren und in die Zeitung verarbeiten.
Eine Hochzeitszeitung muss nicht zwangslaeufig am Computer erstellt werden. Es gibt Alternativen: Ein Mitarbeiter mit einer besonders schönen Schrift schreibt alle Artikel von Hand ab. Oder alle Autoren schreiben ihren Artikel in gut lesbarer Handschrift genau auf Zeile. Ebenfalls nicht zu vergessen; die Schreibmaschine. Mit ihr sollte jedoch gleich auf Spalte geschrieben werden.
In diesen Fällen werden die Artikel exakt ausgeschnitten und und in das zuvor festgelegte Layout eingeklebt. Zusammen mit den ebenfalls eingeklebten Fotos und Illustrationen entsteht dann ein Unikat von besonderen Wert. Sie können mit dem Fotokopierer auch weitere Ausgaben für die Hochzeitsgäste anfertigen. Das Original gehört natuerlich immer dem Brautpaar.


Der Schriftsatz
Sie haben viele Möglichkeiten die Schrift auf einer Seite und in einer Spalte zu positionieren: links- oder rechtsbuendig, in Mittelachsen- oder Blocksatz. Letzterer ist in Tageszeitungen und Illustrierten üblich, aber auch mit dem linksbündig gesetzten Flattersatz lässt sich ein durchaus ausgewogenes Schriftbild erziehlen.
Natürlich können Sie die unterschiedlichen Schriftsätze auch auf ein und derselben Zeitungsseite für verschiedene Artikel, Kurznachrichten oder Bildunterschriften miteinander kombinieren.

Linksbündig
Diese Schriftart, bei der die gerade Schriftkante am linken Seitenrand läuft, ist die am häufigsten verwendete und ergibt ein für uns gewohntes Schriftbild. Sie läßt sich gut für verschiedenste Layouts nutzen.

Rechtsbündig
Hier verläuft die gerade Schriftkante am rechten Seitenrand. Das Schriftbild ist ungewohnt. Rechtsbündig werden daher meist nur kürzere Texte gesetzt. Oft grenzt man sie am rechten Rand mit einem Gestaltungselement wie einem Strich oder einem Foto ab.

Mittelachsensatz
Ein solcher Text sticht ins Auge. Diese Satzart wird vor allem zur Hervorhebung verwendet. Eine Überschrift, ein Gedicht oder auch die Speisefolge eines Menues wirkt Zentriert besonders wertvoll.

Blocksatz
Diese Satzart hat an beiden Seiten gerade Kanten. Achten Sie hierbei darauf, dass in der Mitte der Zeile keine Löcher entstehen. Das wird vor allem bei schmalen Textspalten zum Problem. Trennen Sie daher am Ende der Zeile die Worte sorgfältig.

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